Im
Freizeitzentrum finden sich nicht nur sportliche Einrichtungen,
sondern auch individuelle Bistros und Cafès. In einem
beispielsweise, dessen Name allein schon Kunst für
sich ist: "ARTischoke",
findet man selbstgemalte Bilder an den Wänden, die
die Jugendlichen und Kinder malten oder die Besitzerin selbst,
um sie dort auszustellen oder gar zu verkaufen. Die Einrichtung
besteht aus Stühlen und Tischen, die einem wie keinem
glichen. Alte und neue, alle aus Holz, in jeder Farbe, natur
oder mit Stoff umnäht, passend kariertbunte Sofaecken
und einer hellholzig massiven Einbauküche mit Theke
als Tresen.
Eine
bequeme Frau mittleren Alters mit einem fröhlich gemütlichen
Gesicht und rotbraunen Locken bedient hier die Gäste
mit hausgemachten Kuchen und Kakao, Kaffee, Tee und kleinen
Speisen. Sie ist immer hilfsbereit und gut gelaunt, hat
für jeden ein offenes Ohr und versucht ihr Bestes,
ihren Gästen einen angenehmen Besuch zu gestalten.
Sie ist mehr Freundin als Wirtin und jeder hat sie in ihr
Herz geschlossen, der seither mit ihr zu tun hatte. Ihr
Name ist Marita und alle kennen sie nur unter diesem Namen.
Da
auch sie 24-Stunden geöffnet hat, wird sie oft von
dem einen oder anderen Jugendlichen vertreten, wenn sie
sich für einige wenige Stunden schlafen legt oder auch
außer Haus ist, für die nächtliche Vertretung
allerdings stellt sie gerne junge Menschen ein, die etwas
Geld verdienen wollen, ob nun neben dem Studium oder weil
sie sonst nicht über die Runden kommen würden..
Die "ARTischoke" ist ihr Lebenswerk und Tag und
Nacht dafür und für die Gäste da.
Durchgehend
geöffnet - Inhaberin: Marita Baer