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Gleichbedeutend auch mit einigen Areas, die es im Forum gibt

» Bank of America

» Police Department & Gefängnis

» Das Gerichtsgebäude

» Die Kirche

» Das Kloster des heiligen Justus

 



Der Hauptsitz der Bank of America

Die Bank of America ist eine der grössten Banken der Welt und genießt den Status einer Schweizer Bank, was die Geldwäscherei angeht, die inoffiziell hier einfach betrieben werden kann. Es ist eine edle Bank und die einzige in Venedic. Sie lässt nichts zu wünschen übrig und glänzt mit zuvorkommendem Service jedem Kunden gegenüber, wenn er nur Geld hatte.

Es gibt Schließfächer und Tresoren. Ein beträchtliches Vermögen in Gold liegt in den Tiefen unter der Erde in einem mit 7 Schlössern versehenen Tresor. Es ist nahezu unmöglich dort einzubrechen. Nur die neusten Sicherheitsvorkehrungen wurden getroffen. Technische Schwachstellen gibt es keine.
Die Bank hat überall in der Stadt zugängliche Geldautomaten und glänzt mit weiteren Services. Jedem erdenklichen. Das Bankgebäude hat 17 Stockwerke, wobei das 13., wie in vielen oder den meisten Hochgebäuden, aus abergläubischem Denken heraus fehlt.

Benjamin Morrey
Bankinhaber und oberster Boss in dieser Bank.
Zu ihm gelangt man nur mit Termin und nur aus wichtigem Grunde. Er hat sein Büro im obersten Stockwerk des Hauses. Er ist ein relativ junger Mann mit guten Manieren, viel Geld und Ansehen. Er ist immer und zu jeder Zeit freundlich und zuvorkommend, wenn auch immer etwas in Stress wegen all seiner Termine.

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Police Department & Gefängnis

Wollt Ihr eine Anzeige stellen? Wird jemand von Euch vermisst? Ward Ihr Zeuge bei einem Überfall der vampiristischen Sekte, nach der so verzweifelt gefahndet wird? Habt Ihr was verloren oder wollt Ihr Euch stellen? Vielleicht nur nach dem Weg fragen?...

Was auch immer. Hier ist der richtige Ort für Euer Anliegen..
Chief Joanne Lee Smith steht an erster Stelle und leitet das Revier. Doch um zu ihr zu kommen, muss es schon ein wichtiges Anliegen sein, andernfalls finden sich viele nette und auch nicht ganz so nette Cops und Officers in diesem Department. Auch ist das Gefängnis gleich angrenzend beim Gebäude gebaut worden.

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Das Gerichtsgebäude

Justicia ist nicht weitab des Reviers, so kann sich die Polizei immer auf schnellstem Wege einen Durchsungsbefehl besorgen oder Angeklagte vom Gefängnis in den zuständigen Gerichtssaal bringen.

Das Gericht ist ein mächtiges Gebäude mit weissen Säulen und eine marmorähnlichen Treppe. Der Stufenaufgang führt zu einer riesigen, hölzernen Tür und die Räumlichkeiten sind mit teuren Fliessen belegt und strahlen in jeder Hinsicht Macht und gleichzeitige Ruhe aus.

Viele Fälle werden hier verhandelt, doch kaum einer mit dem Verdacht, der Sekte anzugehören... ob sich das je ändern wird, ist die Frage.

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Die Kirche

Wer Zuflucht sucht vor dem Biss eines Vampirs, findet sie hier. Vampire können die Kirche nicht betreten ohne Schaden davon zu tragen. Auch wenn es sich nur um einen grossen Verlust ihrer Kräfte handelt.

Der "Aberglaube" an einen Gott hat die Kirche mit Glauben und somit mit Kraft erfüllt. Es schien einen Placeboeffekt zu haben, der sich von der Theorie in die Praxis umwandelte.

Der Mensch findet hier die Sicherheit und der Vampirjäger ansich auch Weihwasser und Kruzifixe. Für letzteren wäre schön, wenn er sie wieder mitbrächte, sollte er sie entwenden.

Mal abgesehen von allem, was die Kirche im eigentlichen Sinne bietet.. sie hat noch etwas und das dürfte für jeden atemberaubend sein.. Die Plattforum auf einem der beiden Türme. Sie erstreckt sich unter den Weiten den Horizontes und sternenklare Nächte sind hier einfach einmalig..

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Das Kloster des heiligen Justus

In der weiten Umgebung von Venedic besteht schon seit einigen Jahrhunderten ein Kloster, das von Mönchen bewohnt und geführt wird, die in keiner bekannten Geschichte namentlich erwähnt wurden. Es sind die Mönche des Klosters des heiligen Justus, der nicht offiziell heilig gesprochen wurde und ebenfalls in der christlichen Geschichte keine namentlichen Platz erhalten hat.

Allein die Mönche wissen um das Geheimnis des vermeindlich heiligen Justus Bescheid, der seinerzeit im Jahre 1200 einer der ersten Vampirjäger gewesen sein soll, die es auf der Welt gab. Er hatte erkannt, dass die benannten Dämonen, die Tod über die Menschen brachten, Vampire waren. Er führte eine Gruppe von Anhängern an, die zu einem christlichen Clan zusammenwuchsen und in einem selbstlosen Kampf gegen einen Vampirclan liess er sein Leben, um das Leben seiner Gefährten zu schützen, wofür er von diesen heilig gesprochen wurde.

Justus war ein streng gläubiger Mann gewesen, der an die Macht des Kreuzes und an die der Bibel glaubte. Später hat der Vatikan Stellen der Bibel über ihn gelöscht, weil sie die Existenz von Vampiren der breiten Öffentlichkeit so nicht offenbaren konnten. Die Gründe hierfür sind unbekannt oder nur dem Vatikan bekannt. Doch es gab schon zu viele Zeugen, die die wahre Fassung kannten und sich schon lange von einem Clan zu einer Art Kloster entwickelt hatten. Der Vatikan vefolgte die Mönche und beschuldigt sie bis heute, der Verleumdung, doch sie auszulöschen stellte sich schon vor Jahrhunderten als unmöglich heraus, obwohl es immer und immer wieder versucht wurde und wird.

Die Mönche vom Kloster des heiligen Justus hatten sich der Kirche und dem Glauben verschrieben und wollten daran festhalten, wie die Wirklichkeit aussah. Sie unterscheiden sich in vielem, denn sie bilden im Kampf gegen die Vampire aus und führen Aufzeichnungen und Schriften über sie.

Warum Cogta Vusin gerade in dieser Gegend, in der Nähe diesen Klosters, seine Stadt errichtete ist fast nicht nachvollziehbar, da er die Macht und Stärke der Mönche kennt. Doch scheinbar weiss auch Cogta Vusin um die vorteilhafte Aufgabe eines Vampirjägers, solange er sich gegen die wendet, die Unrechtes tun. Ob eine Verbindung zu Cogta Vusin und dem Abt besteht ist nicht offiziell bekannt oder belegt, doch in wissenden Vampirkreisen wird vermutet, dass dieser Abt seine Mönche in die Richtung der Gerechtigkeit führt und sie nur Vampire erlösen, die dem Vampirkodex nicht standhalten, der in vielen Punkten mit den 10 Geboten auf die eine oder andere Weise überein kommt.

Die Einstellung und das Wissen der Mönche geht viel tiefer, als die wenigen Worte, die ich hier anführen kann, um anzuschneiden, wer diese Mönche waren und heute noch sind. Sie scheinen für Unwissende wie ein ruhiges Völkchen, das seinem Leben dem Glauben und der Hilfe gewidtmet hat; dass seine Felder bewirtschaftet, Bier und Met herstellt und sich seinen Gebeten hingibt. Doch dieser Schein ist wichtig und wird gewahrt in der Verschwiegenheit seiner Anhänger.

Doch bei Weitem ist die Geschichte des heiligen Justus, seiner Aufgabe und das Thema der Vampire nicht das einzige Geheimnis, das sich hinter diesen Mauern verbirgt. Auch andere ungeahnte Geheimnisse füllen das Herz des Klosters...

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